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Das Küstenhundteam

1. Vorstand

Mein Name ist Lena Strohm, ich bin 30 Jahre alt und Erzieherin in einer Eltern-Kind-Initiative in Stuttgart.

Ich erinnere mich an ein Foto von mir als Kind, welches damals im Urlaub entstand. Ich sitze am Strand, um mich herum fünf Straßenhunde, einer davon hat seinen Kopf auf meinem Knie. Die Verbindung die ich mit Hunden habe, entstand schon sehr früh.
Heute bin ich stolze Besitzerin von zwei spanischen Mischlingshündinnen und habe einige Jahre im aktiven Tierschutz hinter mir. Als Pflegestelle zogen vom großen Cane Corso bis hin zum kleinen Ratero die unterschiedlichsten Hunde und ihre Geschichten bei mir ein und alle haben ein kleines Stückchen von meinem Herzen mitgenommen als ich nach gründlicher Suche ihr Zuhause gefunden hatte. Durch die Erfahrungen die ich als Pflegestelle und in der Vermittlungstätigkeit in einer Tierschutzorganisation machen konnte, entstand im Mai 2016 die Idee „Küstenhund“
Schnell war klar, dass ich mich auf diesen Weg machen möchte und hatte auch schon bald die besten Mitstreiter neben mir, die man sich dafür wünschen kann.

„Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast“

Dieses Zitat von Antointe de Saint-Exupery begleitet mich nicht nur in der Verantwortung meinen eigenen Hunden gegenüber, sondern soll auch das Fundament für die Vermittlung von allen „Küstenhunden“ sein, die hier durch uns ein neues Zuhause finden.

2. Vorstand

Mein Name ist Thao, ich bin 30 Jahre alt und ich arbeite als Projektmanagerin in einer Werbeagentur.

Am 27. März 2016 nahmen wir Emma am Flughafen in Empfang und vom ersten Moment an wusste ich, dass diese aufgeweckte, freche und zugleich etwas tollpatschige Hündin, von nun an meine treue Weggefährtin sein wird. Sie hatte es in der Vergangenheit leider nicht einfach. Abgestoßen von ihrer damaligen Familie und völlig unterernährt wurde sie Anfang 2016 auf Mallorca in ein Tierheim abgegeben. Über eine Tierschutzorganisation kam sie dann an Ostersonntag 2016 zu mir und seitdem sind wir ein Team. Emma ist wahrlich einer unserer wunderbaren Küstenhunde.

„Wer nicht tötet noch töten lässt, nicht Gewalt tut noch Gewalt tun lässt, wer gegen alle Wesen gütig gesinnt ist, hat keinerlei Feindschaft zu fürchten.“ (Siddhartha Gautama Buddha)

Im Buddhismus heisst es, dass alle Lebewesen – Tiere also miteingeschlossen – eine Seele besitzen. Es ist also egal ob Mensch oder Tier, jedes Lebewesen soll geachtet und frei von Gewalt leben. Und so sehen wir auch unsere Mission des Vereins. Mit unserem Verein können wir zwar nicht alle Tiere dieser Welt retten aber zumindest einen Beitrag dazu leisten und einigen ein neues und unbeschwertes Zuhause schenken.

Gründungsmitglied

Ich heiße Lisa Strohm und bin 21 Jahre alt. Ich bin Erzieherin und arbeite momentan in Tuttlingen in einem Kinderhaus.

Mit Küstenhund verbinde ich die Leidenschaft zu Tieren und das Bedürfnis den schwächeren helfen zu wollen. Als die Idee „Küstenhund“ entstand, war für mich von Anfang an klar, dass ich „Küstenhund“ beitreten und mit allen möglichen Mitteln unterstützen möchte.

Tiere, vor Allem Hunde und Katzen, liegen mir sehr am Herzen. Ich bin mit Ihnen aufgewachsen und sie werden mich mein Leben lang begleiten.
Ich hatte nie geplant Katzen bei mir einziehen zu lassen, denn ich war eigentlich nie so der Katzentyp. Doch als wir erst den einen Kater und später auch noch die zweite Samtpfote aus dem Tierschutz aufnahmen, war klar: Sie bleiben.
Nun sind es schon fast 17 Jahre die mich mein Kater Speedy begleitet und heute weiß ich, dass ich mir kein Leben mehr ohne ihn vorstellen kann. Er begleitet mich durch schöne und schwere Zeiten, tröstet mich und baut mich auf.
Genau das was Tiere uns geben, sollten wir auch den Tieren zurück geben. „Küstenhund“ wird ein Teil von mir und ich bin glücklich ein Teil davon sein zu dürfen.

„Die tiefe Stille der Hunde, tröstet uns über die nutzlosen Worte der Menschen hinweg“~ Jean Michel Chaumont

Gründungsmitglied

Ich heiße Jacqueline und bin 28 Jahre.
Ich habe gerade mein Lehramtsstudium in Tübingen abgeschlossen und beginne im Januar mein Referendariat.

„Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit“
-Albert Schweizer-

Meine erste Begegnung mit dem Tierschutz hatte ich 2005. Nachdem unsere Hündin plötzlich verstorben war, standen wir vor vielen Fragen: möchten wir wieder einen Hund? Woher soll dieser Hund kommen? Soll es ein Welpe sein oder ein erwachsener Hund? Die erste Frage beantworteten wir schnell mit einem Ja. Es startete also die Suche nach unserem neuen Familienmitglied. Einige Monate später zog Nelly ein, eine ca. 6 Jahre alte ehemalige Straßenhündin aus Malaga. Wir wussten nicht, was sie erlebt hatte, doch ihre Augen verrieten uns, dass es nichts Gutes gewesen sein konnte. Nach und nach fasste sie Vertrauen zu uns und lernte, sich in unserer Gegenwart zu entspannen. Nelly wurde nie ein „normaler“ Hund, sie spielte nicht viel mit anderen Hunden und auch mit Spielzeug konnte sie nichts anfangen. Doch eins war viel wichtiger: sie wurde ein glücklicher Hund! Sie verbrachte 10 erfüllte Jahre bei uns und bestätigte uns mit ihrer unendlichen Liebe jeden Tag , das Richtige getan zu haben.
Seit letztem Jahr wohnt nun eine Küstenhündin namens Mamba bei uns.
Trotzdem oder gerade weil ich sah, wie wohl Mamba sich fühlt, wurde der Wunsch in mir immer stärker, auch den Tieren zu helfen, die dieses Glück bisher nicht erfahren durften.
Der Verein „Küstenhund“ gibt mir nun die Möglichkeit, noch vielen weitern Hunden und Katzen zu helfen, ihnen den Weg in eine bessere Zukunft zu ebnen und Menschen mit derselben Freude zu erfüllen, die ich jeden Tag spüren darf.